| 14.11.-9.1.2009 From F to F |
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| FIONA HAYHOE - FIONA SOPHIE HINRICHS - FIONA LEUS - FIONA MOUZAKITIS - FIONA RUKSCHCIO - FIONA SHAW | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| info (polnisch) |
| In der im österreichischen Kulturinstitut stattfindenden Ausstellung lade ich fünf andere Künstlerinnen ein, die ich im Zuge meines Fiona-Projektes kennen- und schätzen lernte. Es werden Künstlerinnen aus Großbritannien, Griechenland und Deutschland, sowie Südafrika zusammen ausstellen; der gemeinsame Nenner ist der gleiche Vorname. Quasi als erklärende Klammer werden die Fotografien der ausstellenden Künstlerinnen gezeigt, die für das Fiona-Projekt entstanden, sowie eigene Arbeiten von uns. Der Bogen wird von Installation, Malerei, Zeichnung bis zu Video gespannt. |
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| 8.11.2008 - 1.2. 2009 System Mensch |
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| mit: Iris Andraschek, Thorsten Brinkmann, Johannes Deutsch, Manfred Erjautz, Valie Export, Dorothee Golz, Manfred Grübl, Ilse Haider, Michael Horsky, Elke Krystufek, Arnulf Rainer, Muntean/Rosenblum, Elisabeth Fiege/Constanze Ruhm, Fiona Rukschcio, Lisa Ruyter, Markus Schinwald, Eva Schlegel, Martin Schnur, Nina Rike Springer, Elizabeth Peyton, Erwin Wurm Im Rahmen dieser Ausstellung werden einige meiner „Rom Montagen“, 2000, die sich als Dauerleihgaben der Fotosammlung des Bundes in der Österreichischen Fotogalerie befinden, gezeigt. |
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| Der Mensch als Teil einer von ihm konstruierten Welt, als System, als Schnittstelle von Medien und Technologiediskussionen wird zu einem Kommunikationswerkzeug in realen oder virtuellen Welten. Komplexe Überlegungen zum System Mensch werden angesprochen: Die Verstrickung des Menschen in Narrationen, die Veränderung seines Bildes (durch körperliche Aktionen), das Ausloten des Abgründigen, Verborgenen, die Isolation menschlicher Existenz, aber auch das Experiment mit dem Menschenbild durch den Einsatz neuer Medien. Konzept: Andrea Hofinger und Margit Zuckriegl |
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| 4.10. - 23.10.2008 Wollmäuschen - die erotische Zeichnung |
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| mit: C. Angelmaier , Eva Bergenwall, Ulrich Bernhard, Franz Ehmann, Vanessa Fanuele, Fabian Fink, Richard Fleissner, Katie Horwich, Maurício Ianês, Moussa Kone, Jean-Francis Magré, Missy Miss, Hana Rajkovic, Fiona Rukschcio, Erika Smutny, Ernst Stark
Sie werden Phantasmen, Visionen, Phantasien, Fetischismen, erotische Hilfestellungen und „Eselsbrücken“ sehen. Und eventuelle Antworten auf folgende Fragen bekommen: Sind Aktstudien zwangsläufig erotisch und/oder was finden die ausgestellten KünstlerInnen so erotisch, dass sie es in einer Ausstellung in einem Kaffeehaus hängen sehen wollen? Wie subjektiv ist der Begriff der Erotik und welchen Entstehungsprozessen hat er zufolge? Wem dient Erotik und wie wird sie eingesetzt? Welche Rolle spielen Geschlechterzuordnungen, die heterosexuelle Matrix und welchen individuellen Spielraum lassen sie? Ausgehend von meinen Brusthaarzeichnungen (Brusthaare als das Objekt der Begierde, auch im Sinne eines Partialobjektes, wonach vor allem das Addieren von subjektiv als anziehend empfundenen äußerlichen und charakterlichen Eigenschaften einen Zustand der Euphorie auslösen können, Brusthaare als sexueller Fetisch einer anatomischen Fragmentierung) lud ich 15 KünstlerkollegInnen aus sieben Ländern ein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und bei dieser Ausstellung mitzumachen. |
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| 20.9. -21.9.2008 Le portrait à la montre, Avant-premiere in Mulhouse |
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| Wer war Gaspard Ziegler? – Auf den Spuren meines Doppelgängers, der von 1824-1889 in Mulhouse lebte, recherchierte ich ausgehend von einer Daguerreotypie, die ich vor zehn Jahren in einem Buch entdeckte. Dabei traf ich Joel Delaine, Direktor des Musée historique de Mulhouse, in dessen Sammlung das Bild ist, Marie-Claire Vitoux, Professorin für Geschichte an der Universität Mulhouse, Eliane Michelon, Direktorin des Archive municipale, Patrick Perrot, der für Wartsila wissenschaftlich arbeitet, der Nachfolgeorganisition SACM, für die Gaspard Ziegler einst arbeitete, zwei Verwandte von Gaspard Ziegler und viele andere mehr. Weiters wurde eine Numerologin und eine Rückführerin kontaktiert, um sich auch so dem Phänomen der Ähnlichkeit anzunähern. Angela Krippl bringt es in ihrem Schlussstatement auf den Punkt: „Im Prinzip geht es bei Ihnen generell um die Frage wer bin ich? - Und die wurde bei Ihnen durch dieses Bild ausgelöst.“ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Erstpräsentation des Videofilms im Musée historique de Mulhouse 20./21. September 2008 während der Jours de la Patrimoine | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2.9. - 1.10.2008 Liebe II - Ist |
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| mit: Arnis Balcus/Hermann Capor/Angelika Krinzinger/Paul Albert Leitner, Brigitte Niedermair/Marleen Noordergraaf/Georg Petermichl/Martin Sulzbacher, Willy Puchner/Fiona Rukschcio/Claudia Schumann |
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| Sommer 2008 Beitrag in O.K. Collections |
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| 19.6. – 9.7.2008 en tout circumstance in Lets Mots à la Bouche, Paris |
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| info |
| en tout circumstance – Ausstellung in Lets Mots à la Bouche Aktuelle Brusthaarzeichnungen/Fotografien und Collagen werden gezeigt! Don´t miss it! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 13.6. – 2.8.2008 "Zeigt her Eure Körper, zeigt her Eure Seelen" in lothringer13 |
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Bild: Elodie Pong | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mit: Florian Freier, Oriana Fox, Elodie Pong, Fiona Rukschcio, Susanne Schuda, Schwestern Brüll Performances von Carmen Runge/Isabell Groß, Patrycja German kuratiert von Maria Schindelegger |
| 31.5. - 22.6.2008 Kapital - Körper - Konventionen, forumschlosswolkersdorf |
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plakat |
| Mit: Maria Anwander/Urban Aubrecht, Sophie Dvorák, Coelli Engels, Sabine Heine/Elisabeth Grübl, Markus Hafner, Anna Jermolaewa, Anna Mitterer, Sissa Micheli, Frenzi Mosbacher, Bessi Nager, Hans Rose, Fiona Rukschcio, Frederike Schweizer, Dorothea Wimmer |
| Wie beeinflusst Kapital unsere Konventionen und Werte? Marktwirtschaftliche Überlegungen beherrschen unsere gesellschaftlichen Normen und Regeln bis in den intimsten zwischenmenschlichen Bereich. Der Körper und die Psyche sind Kampfplatz dieser Systeme. Sexualität und Körper sind zur Ware degradiert. Alles kostet, begehrenswert sein ist teuer. Der Kapitalismus hat sich in der letzten Jahren im Zuge der Globalisierung neu formiert und in einer extremen Form ausgedehnt. Die komplexen und oft noch gar nicht absehbaren Auswirkungen dieser Entwicklung betreffen den Einzelnen immer direkter. (Frederike Schweizer) |
| 24.5. - 1.6.2008 In der schönen neuen Welt Dachauer Wasserturm am Schloss Dachau/D |
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| In der schönen neuen Welt Eröffnung: 23.5.08, 19 Uhr Ausstellung im Dachauer Wasserturm Fr, Sa, So 14-18 Uhr |
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| Mit: Karen Breece, Franz Ehmann, Esther Glück, Thomas Gottschalk, Ralf Hanrieder, Powerschranke, Peter Hoffmann, Markus Krauspe, Rolf-Maria Krückels, Colin Lang, Florian Marschall, Eva Ruhland, Gabriele Rothweiler, Fiona Rukschcio, Johannes Veit | ||
| Aldous Huxley schreibt 1932 in seinem Roman „Schöne neue Welt“ über einen/den zukünftigen Menschen, der, geklont, im Glas vervielfältigt und großgezogen, besänftigt mit einer legalisierten Droge, elternlos und ohne andere intensive Beziehungen, geschützt durch Informationslosigkeit, Emotionslosigkeit und Kontrolle, ein für ihn sorgenfreies, unaufgeregtes Leben führen wird. In diesem Zusammenhang und angesichts einer Entwicklung in Wissenschaft und Technik, die zu einem erheblichen Teil tatsächlich in eine sehr ähnliche Richtung zu weisen scheint, tun sich nicht nur für uns Künstler immer mehr und neue Fragen auf. Die Ausstellung im Dachauer Wasserturm könnte vielleicht ein paar dieser Fragen klären, sollte aber auf jeden Fall für jeden ein Anlass sein, über seine eigene Position in diesem Kontext nachzudenken. | ||
| 13.12.2007 - 19.01.2008 Galerie 5020, Salzburg |
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| Is it a High C or a Vitamin B? - Ironie und Humor als Spurenelemente in der Gegenwartskunst |
| Eine Ausstellung in der Galerie 5020 in Salzburg |
| Mit: C.Angelmaier, Karin Frank, Moussa Kone, Anja Manfredi, Edith Payer, Fiona Rukschio, Roland Seidel, Petra Sterry, Flora Watzal Zur Ausstellung erscheint eine Edition im Eigenverlag. |
| Meint er's ernst oder macht er Witze. Die Antwort lautet natürlich beides zugleich. So muß die delikate Balance zwischen Lächerlichkeit und Pathos, Albernheit und Ernst wirklich brüchig bleiben, anstatt rhetorisch nur behauptet zu sein. Entsprechend lohnt sich die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Funktion von Humor und Ironie als Technik, Haltung und Verfahrensweise innerhalb einer Spaß- und Spektakelgesellschaft. Unter dem Titel "Is it a High C or a Vitamin B" zeigt die Ausstellung künstlerische Reflektionen zur Funktion von Ironie und Humor in der zeitgenössischen Kunstproduktion, sowie ihrer Rezeptionsmechanismen. (Felicitas Thun) |
| 24.10. - 4.11.2007 30. Österreichischer Grafikwettbewerb Innsbruck 2007 |
| Eröffnung und Preisverleihung: Mittwoch, 24. Oktober 2007, 19 Uhr |
| Galerie im Taxispalais | Maria-Theresien-Strasse 45, A - 6020 Innsbruck |
| Die Ausstellung wird anschließend von 23. Jänner bis 13. Februar 2008 im Südtiroler Kulturinstitut in Bozen gezeigt. |
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| 19.10.2007 - 06.01.2008 | exitus. tod alltäglich |
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| einladung | plakat |
| Eröffnung: 19.10.2007, 19 Uhr, Ausstellung: 20.10.2007 - 06.01.2008 |
| Das Künstlerhaus Wien präsentiert die Ausstellung "exitus - tod alltäglich" in Kooperation mit der Bestattung Wien anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens. |
| In dieser umfassenden Schau werden die zeitlichen Komponenten - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft - mit dem inhaltlichen Blickwinkel der vier großen Themen - Sterben, Tod, Trauer und Erinnerung - vernetzt und als fliessender Übergang einer räumlich übergreifenden Parallelpräsentation von Bestattungsservice, Alltagskultur und der historischen und zeitgenössischen künstlerischen Reflexion gezeigt. |
| 29.9.2007 | Fiona Party, Wien |
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| info 01 | info 02 | info 03 | info 04 | info 05 |
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| 5.7. - 15.7.2007 12th SUMMER PHOTOSCHOOL 2007 in Liptovsky Mikulas, Slovakia |
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| Collage in general is an approach of art practice where a knowledge of pure technique is not necessarily needed. This also suggests that there is no "right" and "wrong" way of working in collage. This openess provides the philosophy for the workshop and should stand at the starting point of the workshop. The task will be for each participant to find his/her own way towards collage, which you can only find in doing. |
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| Katharina Halasova | Silvia Mancelova |
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| Tomas Mikule | Zuzsana Tothova |
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| Anna Cabanova | Mirela Ribicic |